Hallo, ich bin Jasmin, 34 Jahre alt und lebe mit meinem Ehemann und meinem Sohn in der Nähe von München.
Mit Mondlichtmomente halte ich fest, was man sehen kann: Blicke, Berührungen, kleine Gesten, leise Nähe und all die Augenblicke, die oft viel zu schnell vorbeigehen.
Mit Mondlichtworte gebe ich dem Raum, was man fühlt: Erinnerungen, Geschichten, Versprechen und Worte, die nicht austauschbar sind, sondern genau zu den Menschen passen, um die es geht.
Ich glaube, dass die schönsten Erinnerungen nicht entstehen, wenn alles perfekt ist, sondern wenn man sich wohlfühlt, wenn man loslassen kann und wenn niemand etwas darstellen muss.
In meiner Freizeit finde ich Ruhe bei einer Tasse Tee, dem leisen Klopfen von Regentropfen auf Fensterscheiben und der Gesellschaft meiner Miezen. Diese stillen Momente inspirieren mich auch in meiner Arbeit, denn ich glaube fest daran, dass die besten Bilder in einer entspannten und natürlichen Atmosphäre entstehen.
Ich mag Menschen, die gern ehrliche Komplimente machen, Schneekugeln, Tauben, herzhaftes Lachen, Vanillekipferl und Menschen, die für ihre Prinzipien einstehen.
Gar nicht leiden kann ich Menschen, die über Menschen reden statt mit ihnen, Faschos und AfD-WählerInnen, Leute, die Kleintiere und Vögel in viel zu kleinen Käfigen halten und den ÖPNV um München herum.
Was mich auszeichnet, ist mein ehrlicher und authentischer Blick auf die Welt. Ich mag keine Oberflächlichkeiten oder Fassaden und das spiegelt sich auch in meiner Fotografie wider. Echtheit
und Tiefe sind mir wichtig, sowohl im Leben als auch in meiner Arbeit. Deshalb setze ich alles daran, dass du dich bei mir wohlfühlst und wir gemeinsam Erinnerungen schaffen, die genau das
einfangen, was dich ausmacht.
Ich freue mich darauf, mit dir diese besonderen "Mondlichtmomente" zu gestalten und festzuhalten.
Lass uns zusammen etwas Einzigartiges schaffen!
Ich arbeite ruhig, aufmerksam und nah an euch, ohne euch zu überfordern.
Bei Shootings bedeutet das: kein starres Posing, kein Druck, kein „Ihr müsst jetzt mal locker sein“. Ich leite euch sanft an, gebe euch Raum und achte darauf, dass ihr euch wohlfühlt.
Bei freien Trauungen bedeutet das: Ich höre genau zu. Ich frage nach, sortiere eure Geschichte und schreibe daraus eine Rede, die nicht beliebig klingt, sondern nach euch.
In beiden Bereichen ist mir wichtig, dass ihr euch gesehen fühlt.
Mein Ziel ist es, dass jede Erinnerung nicht nur schön, sondern auch echt und bedeutungsvoll ist.
Vor allem: Vertrauen.
Ihr müsst nicht wissen, wie man vor der Kamera steht. Ihr müsst auch nicht schon genau wissen, wie eure freie Trauung klingen soll.
Es reicht, wenn ihr offen seid. Wenn ihr mir ein bisschen von euch erzählt. Von dem, was euch wichtig ist, was euch verbindet und was euch ausmacht.
Den Rest entwickeln wir gemeinsam, Schritt für Schritt, ehrlich und ohne Druck.
Ihr bekommt keine Arbeit von der Stange.
Ihr bekommt eine Begleitung, die sich für eure Geschichte interessiert.
Einen Blick für Details.
Ein Gefühl für leise Momente.
Und eine Atmosphäre, in der ihr nicht funktionieren müsst.
Bei meinen Fotos geht es nicht nur darum, wie etwas aussieht und bei meinen Reden geht es nicht nur darum, wie etwas klingt.
Es geht darum, dass ihr euch darin wiedererkennt.